2.600 Euro für die Ukraine-Hilfe

Karl Quint und Constantin von Wangenheim von der „Humanitarian Aid Collaboration“ nahmen am Fürther Logenhaus den symbolischen Spendenscheck von Frank Emmerich, dem Kuratoriumsvorsitzenden der Stiftung FreimaurerLoge Fürth und Stiftungsverwalter Markus Algner entgegen.

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Karl Quint und Constantin von Wangenheim von der „Humanitarian Aid Collaboration“ nahmen am Fürther Logenhaus den symbolischen Spendenscheck von Frank Emmerich, dem Kuratoriumsvorsitzenden der Stiftung FreimaurerLoge Fürth und Stiftungsverwalter Markus Algner entgegen.

Über eine aus dem Kreis von Freimaurern gegründete Nürnberger Initiative wurden seit dem Kriegsausbruch zahlreiche Hilfsgüter in die Ukraine geschafft. Hierunter zählten unter anderem Großkücheneinrichtungen, Medikamente und medizinische Ausrüstung für die Akutbehandlung von Verletzten sowie medizinische Hilfsmittel wie etwa Rollstühle oder Gehhilfen. Aber auch zivile Güter des täglichen Bedarfs und Lebensmittel standen hierbei im Fokus.

Seit Beginn der Hilfsleistungen hat sich der Unterstützungsbedarf in der Ukraine verändert. Heute steht der Aufbau der medizinischen Infrastruktur im Fokus. Obwohl sich die Öffentlichkeit an den Krieg gewöhnt hat und die Unterstützungsbereitschaft und das Spendenaufkommen kontinuierlich abnehmen, arbeitet die Initiative mit regionalen und internationalen Partnern derzeit daran, einen professionellen Krankentransportdienst für Schwerverletzte in der Ukraine aufzubauen und zu betreiben.

Mit der aktuellen Spende gibt die Stiftung FreimaurerLoge der Initiative ein wichtiges Signal: Die Freimaurer wenden sich nicht der Not und dem Elend ab, sondern engagieren sich weiterhin im Sinne der Humanität, Toleranz und Brüderlichkeit.